Neuwahlen standen bei der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Ekern auf der Tagesordnung. Wiedergewählt wurde Klaus Warnken – seit nunmehr 15 Jahren Vorsitzender des Ortsvereins. Neu gewählt als 2. Vorsitzende wurde Nicole Schumacher, ebenso Kassenwartin Elke Büsing. Nicht zur Wahl stand Schriftführer Andreas Gronde. Die Beisitzer Jürgen Kirstein und Christian Kirstein wurden wiedergewählt, ebenso die Bezirks-Vertreterinnen Anne Büsing, Anneliese Bartmann, Gabi Wilken, Anke Wille und Elke Schröder. Neu dazugekommen als Bezirks-Vertreterin ist Christina Eilers.

Beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ will der Ortsverein alle Ekerner Vereine mit ins Boot holen, gemeinsam mit dem TuS Ekern soll zudem das Dorfgemeinschaftshaus neu gestaltet werden, so Warnken. Außerdem will der Verein den Bürgersteig in Ekern, der sich in einem desolatem Zustand befinde, angehen. An Bürgermeister Arno Schilling Bürgermeister übergab Warnken einen schriftlichen Antrag für eine Beleuchtung auf dem Dorfplatz.

Ehrungen standen beim TuS Petersfehn während dessen Jahreshauptversammlung auf der Tagesordnung. Vorsitzender Christian Schlieker zeichnete Peter Twisterling für 60 Jahre Mitgliedschaft aus. Inge Höhn und Henning Pickert sind 40, Manfred Wiedenfeld 30 Jahre im Verein. Für 25 Jahre wurden Werner Taddiken, Uwe Hilmer und Tina Schlieker ausgezeichnet. Auch ein – möglicherweise lebensrettendes – Geschenk gab es. Wolfgang Horn, Abteilungsleiter Fußball nahm einen Defibrillator, gestiftet von der Raiffeisenbank Oldenburg und der Björn-Steiger-Stiftung entgegen.

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Die Hände schmutzig gemacht hat sich Stephan Albani. Äste beschneiden oder große Bäume mit riesigen Ballen durch die Gegen wuchten – der CDU-Bundestagsabgeordnete für Oldenburg und das Ammerland musst bei einem Praktikum in der Baumschule Bruns richtig anpacken. Es war nicht Albanis erster Ausflug in „zupackende“ Berufe: Als Steinmetz, Müllmann oder Friseur; er habe in den letzten Jahren viele Praktika gemacht, berichtet Albani und sagt weiter: „Wie die Mitarbeiter hier jeden Tag durch körperliche Arbeit dieses Riesen Gelände beackern – im wahrsten Sinne des Wortes – und zum Teil auch jeden Baum mit lateinischem Namen kennen, das imponiert mir sehr“. Begleitet wurde er von Jan-Dieter Bruns, Geschäftsführer der Baumschule. In bereits 4. Generation führt dieser das Familien-Unternehmen. Am Ende des Praktikums zeigt sich der Abgeordnete beeindruckt: „Die Mitarbeiter der Baumschule sind Meister ihres Fachs, kennen sich aus mit Pflanzenschutz und Düngerichtlinien. Gleichzeitig kümmert man sich hier um Dinge wie Mitarbeiterbindung und die Ausbildung junger Menschen. Hier wird gute Arbeit geleistet.“

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