Ehrungen bei der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsfehn: Für besonders lange Zugehörigkeit wurden jetzt drei Mitglieder ausgezweichnet; Gustav Brummund gehört sei sechs Jahrzehnten zur Friedrichsfehner Feuerwehr, jeweils fünf Jahrzehnte sind Heinz Beckhäuser und Günter Hilgen dabei. Um diesen Ehrentag entsprechend festlich zu begehen, hatten ihre Kameraden zu einer Feierstunde ins Feuerwehrgerätehaus eingeladen.

Neben Edewechts Bürgermeisterin Petra Lausch konnte der Friedrichsfehner Ortsbrandmeister (OBM) Uwe Hilgen anlässlich der Ehrungen viele Kameraden aus der Einheit sowie den Kreisbrandmeister (KBM) Johann Westendorf, Gemeindebrandmeister (GBM) Hinrich Bischoff, den Ehrengemeindebrandmeister Enno Gerdes-Röben und den Vorsitzenden des Feuerwehrausschusses des Edewechter Gemeinderates, Dr. Hans Fittje, begrüßen.

Bürgermeisterin Lausch, die die Jubilare ehrte, wies darauf, dass die drei selbstständig gewesen seien und so besondere Situationen bestanden, wenn sie zu Einsätzen gerufen wurden. So trat Gustav Brummund – damals 26-jähriger – als selbstständiger Landwirt 1952 der Feuerwehr bei, in einer Zeit, als es aufgrund der Kriegsnachwirkungen noch viel aufzubauen gab.

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Heinz Beckhäuser kam mit relativ späten 33 Jahren am 1. März 1962 zur Feuerwehr. Das Wissen des selbstständigen Elektrikers war bei sehr Einsätzen gefragt. Zur selben Zeit wurde auch der damalige 24-jährige Günter Hilgen in die Friedrichsfehner Feuerwehr ein. Der selbstständige Fuhrunternehmer und Tiefbauer hatte wie Beckhäuser damals wenig Zeit, an Fortbildungskursen teilzunehmen. Stattdessen wurde in der Bushalle von Hilgen immer wieder geübt, so dass beide sich nicht nur entsprechendes Wissen aneignen konnten, sondern später auch von den jüngeren Mitgliedern immer gern um Rat gefragt wurden.

Während die Jubilare von Bürgermeisterin Petra Lausch für ihre jahrzehntelange Zugehörigkeit zur Wehr Urkunden der Gemeinde Edewecht erhielten, wurden sie von Kreisbrandmeister Westendorf mit dem Verdienstabzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen ausgezeichnet. Von ihren Kameraden erhielten die Jubilare große Präsentkörbe.

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