Fast 140 Tote  nach Explosionen in Sri Lanka
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Fast 140 Tote nach Explosionen in Sri Lanka

Husbäke Torfbrand in Husbäke – und ausnahmsweise hat die Bundeswehr damit überhaupt nichts zu tun. Am Freitag gegen 14.17 Uhr entdeckten Mitarbeiter eines Torfunternehmens beim routinemäßigen Umschichten auf dem Gelände am Hansaweg Glutnester im Torf. Feuerwehr und Polizei wurden gerufen.

Wie Manfred Stamer, Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Husbäke, sagte, habe sich der Torfhaufen vermutlich selbst entzündet. Mit drei Radladern und einem Bagger zogen die Mitarbeiter den Torf auseinander. Insgesamt sieben Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehren Husbäke, Friedrichsfehn, Jeddeloh, Edewecht und Osterscheps waren im Einsatz. Das Wasser für die Löscharbeiten entnahmen die Einsatzkräfte aus dem Küstenkanal. Verletzt wurde niemand.

Manuela Wolbers Volontärin, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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