Edewecht /Jeddeloh I Für eine Geschwindigkeitsreduzierung auf der Straße Tütjenbarg in der Gemeinde Edewecht und dem Ortsteil Jeddeloh I hat sich der Straßen- und Wegeausschuss der Gemeinde Edewecht ausgesprochen. Das Vorhaben geht auf einen Antrag der CDU-Fraktion zurück, in dem sie die Höchstgeschwindigkeit von den aktuell erlaubten 100 Stundenkilometern auf 70 Stundenkilometer fordert.

Eine Messung der durchschnittlichen Geschwindigkeit durch die Verwaltung der Gemeinde Edewecht, die Tanja Behrens vom Fachbereich Gemeindeentwicklung und Wirtschaftsförderung vorstellte, hatte ergeben, dass die deutliche Mehrheit der Fahrzeuge (insgesamt 85 Prozent) mit einer Geschwindigkeit von weniger als 60 Kilometer pro Stunde auf der Straße fahren. „Mit 70 Stundenkilometern macht der Antrag also gar keinen Sinn. Wenn wir den Wert auf 50 Kilometer pro Stunde ändern, stimme ich zu“, sagte deshalb Uwe Heiderich-Willmer (Grüne).

Ähnliche Tendenzen gab es aus der SPD-Fraktion. Knut Bekaan schlug deshalb vor, die im Antrag der CDU geforderte Reduzierung des Tempos auf 50 Stundenkilometer zu ändern.

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Unter dieser Voraussetzung sprachen sich die Mitglieder des Ausschusses bei insgesamt zwei Enthaltungen für eine Empfehlung der Temporeduzierung aus. Eine endgültige Entscheidung über den Antrag trifft am Dienstag, 11. Dezember, der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Edewecht.

Ebenfalls empfohlen wurde das Aufstellen von Schildern, die an den Kreuzungen Tütjenbarg/Rotkehlchenweg beziehungsweise an der EckeMittelweg/Tütjenbarg auf die Vorfahrtsregelung rechts vor links hinweist. Grund für diese Entscheidung ist vor allem die Tatsache, dass nicht ortskundige Verkehrsteilnehmer die Situation an diesen Stellen falsch einschätzen könnten. Durch die Verkehrsschilder soll diese Situation entschärft werden.

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Wolfgang Alexander Meyer Redakteur / Redaktion Oldenburg
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