Hahn-Lehmden Gleich nach der Eröffnung herrschte dichtes Gedränge auf dem Weihnachtsmarkt in Hahn-Lehm­den. Man hatte es am Sonntagnachmittag sich in der Halle der Feuerwehr gemütlich gemacht. Die feinen Torten, leckeren Kuchen und allerhand „Süßes“ sahen sehr verlockend aus. Dazu duftender Kaffee und die sonntägliche Kaffeetafel „war geritzt“.

„Alles wurde von den Eltern der Jugendfeuerwehr Hahn und von den anderen Eltern gebacken“, pries Damian (13) die Leckerbissen an. Unterstützt wurde er von Chris (14). „Das sind zwei unserer 19 Jungs bei der Jugendfeuerwehr. Davon wünschen wir uns mehr – auch gerne Mädchen“, versuchte Harm Grimm, Jugendwart bei der Feuerwehr, Werbung für neue Mitglieder zu machen.

Tristan (5) war mit seinem Vater auf dem Weihnachtsmarkt und war begeistert von der Schlittenrutschbahn. „Ich bin schon bald 100 Mal gefahren“, übertrieb der Kleine sympathisch.

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Bei den Hahner Landfrauen duftete es kräftig nach Waffeln. Vier Landfrauen waren im Einsatz. „Der Teig für 200 Waffeln wird schnell verbraucht sein, wir werden Nachschub ordern müssen“, so Frieda Eilers, 1. Vorsitzende des Landfrauenvereins Hahn.

Geschäftsleute, die Freunde des Hahner Weihnachtsmarktes und der Ortsbürgerverein Hahn hatten nach den Erfahrungen des vergangenen Jahresentschieden, die Veranstaltung wieder „in die Feuerwehr“ zu legen. „Wir haben damit eine witterungsunabhängige Möglichkeit geschaffen und es läuft super“, sagte Ernst Lankenau, Vorsitzender des Ortsbürgervereins.

Katrin Hellmers hatte für den kleinen Lion Jason (14 Monate) eine winzige von Wilma Domnik gestrickte Krake gekauft. „So etwas mag er gern. Ich kenne meinen Sohn.“ Wilma Domnik hatte viele Socken, Handschuhe und kleine Figuren gestrickt, Tischdecken bestickt und Marmeladen gekocht. „Man muss sich immer wieder was Neues einfallen“, sagte die Kreative.

Zwischendurch hörte man, wie Ortsbrandmeister Thorsten Menke Glühwein nachbestellte. „Es läuft wie geschmiert“, stellte er fest. Für die Kinder gab es Kinderglühwein und zum „Bier passt eben eine Bratwurst ganz gut für die Erwachsenen“, meinte der Feuerwehrmann.

Die Stimmung war fröhlich bis ausgelassen, dafür sorgte auch das kleine Kinderkarussell, das gern von den „Zwergen“ frequentiert wurde. Keno (16) und Maart (16) ließen das Glücksrad drehen und ständig war davor eine lange Schlange von Kindern zu sehen. Es gab Puzzle, Zauberkästen und anderes Spielzeug zu gewinnen. „Wir sind zufrieden mit der Resonanz“, bestätigten beide.

Der Schützenverein lud alle Kinder zum Lichtpunktschießen auf seine Schießanlage ein, und die Kinderkrippe hatte eine Tombola organisiert. Einige Hobbykünstler boten geschmackvolles Kunsthandwerk an. Für Gesundheitsbewusste war am Imkerstand leckerer Honig zu erstehen. Für den „guten Ton“ sorgten der Spielmanns- und Fanfarenzug Hahn-Nethen und eine Gruppe der Showband.

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