HUSBäKE Eine besondere Ehrung gab es am Sonntag im Feuerwehrgerätehaus in Husbäke. Herbert von Thülen erhielt an diesem Vormittag für seine 60-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr das Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen. Überreicht wurde ihm die besondere Auszeichnung vom Kreisbrandmeister (KBM) Johann Westendorf.

Der Jubilar lernte während dieser Zeit zwei Wehren kennen. 1952 trat er zuerst der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsfehn bei, um sechs Jahre später, nachdem er nach Husbäke umgezogen war, bei der dortigen Wehr aktiv mitzuarbeiten.

„Kurz nach dem Weltkrieg war nicht jeder bereit, wieder eine Uniform anzuziehen“, führte KBM Westendorf in seiner Rede aus. Daher verdienten diejenigen, die sich für diesen Dienst bereit erklärten, eine besondere Anerkennung. Auch bei der Ausrüstung musste damals viel improvisiert werden. „Hier war viel Muskelkraft gefordert“, versuchte der Kreisbrandmeister zu verdeutlichen.

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Für Bürgermeisterin Petra Lausch war Herbert von Thülen, der mit 19 Jahren der Wehr beitrat, „ein Glücksfall für die Feuerwehr. Auch jetzt in der Altersabteilung tauscht er mit den anderen Kameraden sein Wissen aus und gibt es bei Bedarf gern weiter.“

Herbert von Thülen war aber nicht der einzige, der sich am Sonntag über eine Auszeichnung freuen durfte. Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Husbäke wurden Rolf Deeken und Arno Bredemeyer mit dem Niedersächsischen Ehrenzeichen für 25-jährige Mitgliedschaft im Feuerwehrlöschwesen geehrt. Beide fühlen sich als langjährige Husbäker der Wehr und der Bauerschaft sehr verbunden, wobei Bredemeyer während der Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses für die Einsatzwagen auf seinem Grundstück eine Halle zur Verfügung stellte. „Das macht deutlich, wie eng die Feuerwehr hier zusammensteht“, so Bürgermeisterin Lausch.

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