Wiefelstede Man wolle keine Steuergelder verbraten, sagt Wiefelstedes Bürgermeister Jörg Pieper zur Kritik der SPD. „Wir wollen Dinge nicht einfach nur schnell auf die Schiene bringen“, so Pieper. Was er meint, ist die Digitalisierung der Wiefelsteder Schulen. Die SPD hatte das Thema in einer Klausurtagung aufgegriffen. Ratsmitglied und Bundestagsabgeordneter Dennis Rohde sowie Fraktionsvorsitzender Jörg Weden hatten in einem Schreiben die Gemeinde kritisiert. Ihr Vorwurf: In Sachen Digitalisierung der Schulen tue die Gemeinde zu wenig.

Das brauche Zeit, hält der Bürgermeister dagegen. Im Frühjahr wurde der Digitalpakt geschlossen. Dazu musste das Grundgesetz geändert werden. Förderung der Schulen ist Ländersache, bei der Digitalvereinbarung fließt Geld vom Bund. Das Konzept einer Schule müsse noch angepasst werden, so der Bürgermeister. Alles müsse zusammenpassen, so dass am Ende für die Schulen eine funktionierende und nachhaltige Sache herauskomme. Wiefelstede bekommt dafür Fördermittel in Höhe von 470 000 Euro.

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Jens Schopp Redakteur / Redaktion Rastede/Wiefelstede
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