Westerstede Das Ammerländer Ausbildungszentrum für Gesundheitsberufe (AAfG) ist schon jetzt mit 170 Plätzen gut aufgestellt. Jetzt wird die Einrichtung auf dem Gelände des Westersteder Klinikzentrums noch attraktiver und schließt mit der neuen Weiterbildung zur „Fachkraft für psychiatrische Pflege“ sogar eine Angebotslücke in der Region. Mussten die Teilnehmer sonst nach Königslutter und Göttingen fahren, ist nun als neuer Standort im Nordwesten Westerstede hinzugekommen. Nach der erfolgreichen Zertifizierung als staatlich anerkannte Weiterbildungsstätte startet im Westersteder Ausbildungszentrum in diesem Monat der erste Kursus mit 14 Teilnehmern. Die bis zu zweijährige Fortbildung ist im Modulsystem angelegt, kann auch teilweise belegt werden und ist besonders familienfreundlich.

Bei einem Empfang, bei dem Schulleiterin Ruth Wienöbst das neue Angebot vorstellte, gab es daher auch viel Lob. „Eine Investition in die Zukunft“, lobte Landrat Jörg Bensberg mit Blick auf gut ausgebildete Kräfte im Pflegebereich. Gleichzeitig stärke das auch den Standort Westerstede. Die hohe Bedeutung der Fachweiterbildung als Beitrag zur Qualitätssicherung unterstrichen auch Prof. Dr. Jörg Zimmermann, der für den ärztlichen Unterricht verantwortlich ist, Monika Jüttner als Pflegedirektorin der Karl-Jaspers-Klinik sowie die AAfG-Geschäftsführer Michael Poerschke und Hilko Siebens.

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Das Ausbildungszentrum

Das AAfG (Ammerländer Ausbildungszentrum für Gesundheitsberufe) in Westerstede ist ein Verbund der Gesundheits- und Krankenpflegeschulen der Ammerland-Klinik GmbH und der Karl-Jaspers-Klinik (KJK). Jetzt ist das AAfG auch eine staatlich anerkannte Weiterbildungsstätte und bietet eigene Fachweiterbildung an.

An der Weiterbildung im Modulsystem können examinierte Pflegekräfte teilnehmen und dort u.a. den Abschluss „Fachkraft für psychiatrische Pflege“ erlangen. Die Teilnahme befähigt bei erfolgreichem Abschluss zur eigenverantwortlichen Pflege in allen Fachgebieten der Psychiatrie und zur mitverantwortlichen Betreuung psychisch Kranker. Neben den frei kombinierbaren Theorieeinheiten durchlaufen die 15 bis 20 Teilnehmer drei dreimonatige Praxiseinsätze u.a. auf den Stationen der Karl-Jaspers-Klinik. Entwickelt wurde das Konzept gemeinsam von Karsten Klebert (AAfG) und Dirk Tenfelde (KJK).

Mit dem Angebot der fachlichen Weiterbildung im Bereich der psychiatrischen Pflege sichert das AAfG in Zukunft die pflegerische Versorgungsqualität und Flexibilität im Bereich Psychiatrie. Ansprechpartner sind Thorsten Gärber (Leiter der Fachweiterbildung Psychiatrische Fachpflege) und Ralf Brüggemann (Lehrer für Pflegeberufe).

    www.ammerlaender-ausbildungszentrum.de

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Kerstin Schumann Redakteurin / Redaktion Westerstede
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