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Westerstede /Halsbek Halsbeks künftige Erstklässler müssen nicht um ihren Schulplatz in der Grundschule bangen. Wie in der Satzung über die Festlegung von Schulbezirken in der Stadt Westerstede geschrieben steht, erfolgt die Aufnahme vorrangig aus dem Schulbezirk der jeweiligen Schule. Eine Aufnahme aus dem grenzüberschreitenden Bezirk ist dementsprechend nachrangig. Wenn dann die Zahl der Anmeldungen aus dem grenzüberschreitenden Schulbezirk die restlichen zur Verfügung stehenden Platzkapazitäten übersteigt, entscheidet das Los.

Für die Grundschule Halsbek bedeutet das, dass alle Kinder, die im Schulbezirk der Schule wohnen, auf jeden Fall in die Schule aufgenommen werden. „Die Kapazität ist für diese Kinder auch gegeben und lässt sich auch dank der Geburtenstatistiken sehr genau planen“, erklärt Karen Pottek, Leiterin des Amtes für Bildung und Leben: „Lediglich die Anzahl der Kinder aus dem grenzüberschreitenden Schulbezirk, deren Eltern die Wahl haben, ob sie eine Beschulung in der Brakenhoffschule oder in der Grundschule Halsbek wünschen, bleibt abzuwarten.“ Aus dem originären Bezirk erwartet die Stadt nächstes Jahr 43 Kinder in Halsbek – bei 52 Schulplätzen. Sofern sich dann mehr Kinder aus dem grenzüberschreitenden Schulbezirk melden als Kapazitäten in der Halsbeker Schule vorhanden sind, entscheidet das Los. „Allerdings werden wir in diesem Fall natürlich im Vorfeld zunächst das Gespräch mit den betroffenen Eltern suchen“, so Pottek weiter.

Der Schulausschuss hatte sich in seiner jüngsten Sitzung am Dienstag auch mit der Erweiterung um einen weiteren Raum befasst. Hier handelt es sich um einen Fachunterrichtsraum, ein Werkraum, der seinerzeit mit Einführung der Ganztagsschule zugunsten der Mittagsverpflegung umgewandelt werden musste.

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Niklas Grönitz Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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