Die Stützpunktfeuerwehr Ocholt-Howiek darf sich im nächsten Jahr über ein neues Feuerwehrfahrzeug freuen. Der Verwaltungsausschuss gab grünes Licht für das Tanklöschfahrzeug, das den Fuhrpark der Freiwilligen Feuerwehren weiter ergänzt und modernisiert. Das TLF 3000 wird das 30 Jahre alte TLF 8/18 ersetzen. Die Investitionssumme beträgt rund 310 000. Hinzu kommen noch Gelder für neu zu beschaffende Ausrüstungsgegenstände. Das Fahrzeug soll voraussichtlich Ende 2017 ausgeliefert werden.

Neben dem Tanklöschfahrzeug wurde ebenfalls ein Notstromgenerator mit Lichtmast für den Katastrophenschutz im Haushalt 2017 eingeplant, welcher bei der Feuerwehr stationiert und auch für den Feuerwehrdienst zur Verfügung gestellt werden soll.

Zehn ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Ammerländer DRK-Bereitschaften haben jüngst ihre Sanitätsdienstausbildung nach zwei Prüfungen mit Erfolg beendet und dürfen im Deutschen Roten Kreuz jetzt die Bezeichnung Sanitäter tragen. Bestanden haben Tamara Wachendorf, Thorben Eilers, Anna Bohlken, Svenja Deszenz, Viktoria Berkle, Linda Harms, Solveig Meschter, Mario Bunjes, Lena-Marie Hasseler und Geeske Buschkus.

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Die Ausbildung zum Sanitäter umfasst in 48 Stunden die Themenbereiche: Erkennen aller Anlässe von medizinischen Hilfeleistungen, Durchführen lebensrettender Maßnahmen bei Störungen der Atmung und des Kreislaufes, Hilfeleistungen bei Erkrankungen des Herzkreislauf- und Gefäßsystems, der Lunge und der Bauchorgane, Versorgung lebensbedrohlicher Blutungen, Knochenbrüche und Gelenkverletzungen, Infektionskrankheiten und Hygiene, Rettungs- und Transporttechniken sowie Rechts- und Versicherungsfragen.

Eingesetzt werden die neuen Sanitäter im Katastrophenschutz und im Sanitätsdienst der Bereitschaften. Der erfolgreiche Abschluss bietet die Möglichkeit, sich weiter zum Rettungssanitäter ausbilden zu lassen.

Die Ausbildung fand im DRK-Kreisverband in Hüllstede und in der DRK-Bereitschaft Bad Zwischenahn unter der Leitung von Matthias Janssen (Bereitschaftsleiter Bad Zwischenahn) statt. Dieser nahm gemeinsam mit Jared Becker (Kreisbereitschaftsleiter) und Jonas Keppner (stellvertretender Bereitschaftsleiter Bad Zwischenahn) die Prüfungen ab.

Ihre Lesefertigkeit stellten jüngst sechs Sechstklässler der Robert-Dannemann-Schule in Westerstede unter Beweis. In der Mensa traten sie zur zweiten Runde des alljährlichen Vorlesewettbewerbes des Deutschen Buchhandels an. Ins Duell gingen die zuvor im Unterricht ermittelten Kurssieger Tammo Lübben, Lasse Wittich, Celina Henning, Josse Schulz, Mika Elsner und Daniel Hirschfeld. Sie präsentierten ihr Können vor allen Mitschülern des Jahrgangs sowie der Jury bestehend aus den Lehrkräften Claudia Köster, Corinna Mauch und Jost Preckwinkel. Für ein schönes Ambiente sorgte die Organisatorin Ursula Kroon.

Die sechs Kandidaten lasen zunächst einen Ausschnitt eines selbst ausgewählten Jugendbuches vor. Anschließend mussten sie je zwei Minuten aus einem ihnen unbekannten Buch lesen.

Schulsieger wurde mit knappen Vorsprung Tammo Lübben aus der Klasse 6L2, der nun beim Kreisentscheid antritt. Er las aus dem Buch „Störtebeker, das sagenhafte Geheimnis der Piraten“ von Harald Parigger vor.

Vom Radio her kennen viele seine markante Stimme – nun konnten die knapp 60 Zuhörer in der weihnachtlich geschmückten Westersteder Stadtbücherei den NDR 1-Moderator Lars Cohrs auch einmal persönlich kennenlernen. Cohrs begeisterte sein Publikum mit Geschichten und Gedichten, die er auf unnachahmliche Weise vortrug. Ausgewählt hatte er Texte ganz unterschiedlicher Autoren wie z.B. Astrid Lindgren, Erich Kästner, Hans Scheibner oder Loriot. Das Team der Stadtbücherei sorgte in der Pause für Kaffee, Tee und selbst gebackenes Gebäck.

Der Kreativkreis um Ulla Frers hat mit seinem Basar in Gießelhorst einen Reinerlös von 2000 Euro € erreicht. Der Betrag wurde bereits an das Projekt „Lasst Hände sprechen“ in Liberia/Afrika überwiesen, das taubstummen Kindern eine Schul- und Berufsausbildung ermöglichen möchte. Ulla Frers bedankt sich bei allen, die zu diesem „großartigen Erfolg beigetragen haben“. Die Stimmung bei dem Basar sei riesig gewesen und alle Mitwirkenden, Gäste und Nachbarn seien sich einig gewesen, dass dies keine einmalige Aktion bleiben dürfe.

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