Wiefelstede „Nanas“, Skulpturen in Alberto-Giacometti-Manier, lachende Schuhe, Druckgrafiken, Linolschnitte, Gemälde, textile Behältnisse, Handystühle aus Metall – die kreative Bandbreite dessen, was im Kunst-, Textil- und Technikunterricht der achten bis zehnten Klassen an der Oberschule Wiefelstede von den Schülern erarbeitet wird, erstaunt auch Kunstlehrerin Claudia Höpken in ihrer nun dreizehnjährigen Tätigkeit dort immer wieder. Viele der so entstandenen „Objekte“ sind ab kommenden Sonntag in der Ausstellung „Kunst:1“ im Heimatmuseum Wiefelstede zu sehen. Sie wird um 11.15 Uhr eröffnet.

Die Ausstellung ist quasi Premiere für eine beabsichtigte, stärkere Zusammenarbeit von Schule und Heimatmuseum, erklärten im Vorfeld der Ausstellung Museumsleiter Wolfgang Hase und Oberschul-Konrektor Eckard Klages. Klages ist auch im Museumsbeirat. Nach Abschluss der Erweiterungsarbeiten am Museum sollen regelmäßig Schulklassen durchs Museum geführt werden, kündigte Klages bereits eine weitere Vertiefung der Zusammenarbeit „voraussichtlich für die achten Jahrgänge“ an. Die Erweiterung des Heimatmuseums sieht – wie berichtet – die Einrichtung weiterer historischer Werkstätten aus Wiefelstede vor.

Die Objekte, die in der kommenden Ausstellung gezeigt werden, sind nicht nur im Kunstunterricht, sondern auch in Zusammenarbeit mit den Lehrern Gerrit Wolters (Technik), Ivonne Bruns (Metalltechnik) und Jens Lübben (Bautechnik) entstanden. Und natürlich haben zur Ausstellungseröffnung am kommenden Sonntag auch die Schüler Einladungen erhalten.

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Begrüßt werden die Besucher am Sonntag um 11.15 Uhr von Museumsleiter Wolfgang Hase. Die Einführung in die Ausstellung wird Claudia Höpken übernehmen. Gezeigt wird die Ausstellung bis zum 3. Mai immer sonnabends in der Zeit von 16 bis 18 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr.

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