BAD ZWISCHENAHN Erfolgreich kehrten Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht von der Siegerehrung des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ aus Emden zurück. Ein Sonderpreis im Bereich Physik, ein 2. Platz im Bereich Chemie und ein Schulpreis über 250 Euro für das Gymnasium war die Ausbeute.

Die Jugend forscht AG ist Teil des Begabtenförderprogramms am Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht und findet regelmäßig einmal wöchentlich am Dienstagnachmittag unter Leitung von Dr. Tönjes de Vries statt.

Lewe Andresen (Klasse 8b) und Carlotta Martin (7d) sind in der Kategorie „Schüler experimentieren – Physik“ für das Thema „Automatisch beleuchteter Fahrradhelm“ mit dem Sonderpreis der Handwerkskammer (50 Euro) ausgezeichnet worden.

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Die beiden Schüler hatten sich zum Ziel gesetzt, die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr zu erhöhen. Etwa die Hälfte der Schülerunfälle sind Unfälle in Kombination mit Fahrrädern. Eine Ursache ist häufig die mangelhafte Beleuchtung. Lewe Andresen und Carlotta Martin haben deshalb eine Beleuchtung für einen Fahrradhelm entwickelt, dessen LEDs sich sensorgesteuert automatisch bei Dunkelheit einschalten. Ressourcenschonend wird dabei die Beleuchtung über einen Akku gespeist, der sich am Tage mit Hilfe von Solarzellen auflädt.

Katharina Stratmann (10c), Lars Härtel (10a) und Madlen Altenau (10g) haben in der Kategorie Chemie Platz 2 belegt mit dem Thema „Esoterik auf dem Prüfstand“. Die Schüler sind den Werbeversprechen in der Esoterik auf den Grund gegangen und haben verschiedene Produkte aus dem Alltag untersucht. Zum Beispiel sogenannte Magnetkugeln für die Waschmaschine, die angeblich das Wasser enthärten. Ihre bisherigen Untersuchungsergebnisse zeigen jedoch, dass die Kugeln keinen Effekt auf die Wasserhärte haben. Erstmalig erhält das Gymnasium Bad Zwischenahn einen Schulpreis in Höhe von 250 Euro zur Förderung der Naturwissenschaften im Bereich Jugend forscht.

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