Godensholt Etwas Besonderes hatten sich Torsten Taute und Bernd Rothenburg im April überlegt. Sie wollten mit ihren Klassen kein Treffen in einem kleinen Rahmen veranstalten, sondern ein Jahrgangstreffen aller Klassen der Haupt- und Realschule Augustfehn durchführen. Jetzt wurde das Treffen der ehemaligen Schüler noch größer. Mehr als 170 Frauen und Männer kamen am Samstag „Im Grünen“ Saal der Gaststätte Rothenburg in Godensholt zusammen, um in gemeinsamen Erinnerungen zu schwelgen.

„Ich hatte Anfang des Jahres in Ostfrieslang von einem Jahrgangstreffen etwas mitbekommen. Das war noch Wochen danach Tagesgespräch“, erzählte Torsten Traute. Im April fing er mit dem Organisieren an und fand in seinem früheren Mitschüler Bernd Rothenburg sofort einen Unterstützer. Im Mai wurde über Internet und auch über die NWZ zu diesem Treffen von insgesamt vier Jahrgängen eingeladen. Mit riesigem Erfolg, wie sich zeigte. „Es haben sich bis jetzt über 170 Ehemalige angemeldet. Wir denken, dass es an diesem Abend bestimmt 180 Personen werden“, teilte er mit, ohne an diesem Abend eine gewisse Nervosität nicht verbergen zu können.

Die meisten der ehemaligen Schüler sind in der Gemeinde Apen und um zu wohnhaft. Zu ihnen gehört auch Stephan Wardenburg aus Augustfehn, der wie alle anderen zum ersten Mal ein Jahrgangstreffen erlebte. „Meine ehemaligen Klassenkameraden habe ich auf Treffen bisher zweimal wiedergesehen. Hier treffe ich auch andere Schüler, mit denen wir in den Pausen und in anderen Zusammenhängen manchmal etwas zu tun hatten“, freute er sich auf den Abend. Zwar sei der Kontakt zu einigen ehemaligen Schülern noch da, aber hier werde er auch Personen treffen, die er seit seinem Abgang 1986 nicht mehr wiedergesehen habe.

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Auch Anja Ehlers aus Apen hatte sich für die Veranstaltung am Samstag vorher angemeldet. „Ich habe 1985 die Schule verlassen. Wir hatten danach keine Klassentreffen mehr. Desto gespannter bin ich nun, was aus manchen meiner damaligen Mitschüler geworden ist.“ Als die Einladung im Internet veröffentlicht wurde, hatte sie sich sofort angemeldet. „Ich denke, es gibt vieles zu erzählen. Wir werden hier bestimmt eine tolle Stimmung haben. Gute Laune ist heute Abend einfach Pflicht.“

Bevor es mit der eigentlichen Party losging, hatten die beiden Organisatoren noch Schülerzeitungen von damals besorgt. „Wir hatten da auch eine Rubrik mit Kontaktanzeigen. Ich bin gespannt, ob diejenigen, die sie damals geschrieben haben, noch davon etwas wissen“, freute sich Torsten Taute auf einen der Höhepunkte, die die ohnehin gute Stimmung weiter erhöhen sollten.

Als Erinnerung an den Abend erhielt jeder Teilnehmer beim Eingang einen Zauberwürfel. „Die waren damals in den 80ern sehr angesagt und werden uns in diese Zeit zurückversetzen. Auch die Musik, für die DJ Torsten Huber zuständig war, hatte zumindest zu Beginn noch den Bezug zu der Zeit vor gut 30 Jahren. Gefeiert wurde bis in den frühen Morgen und dürfte jetzt auch in Apen für einige Zeit Gesprächsthema sein.

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