Bad Zwischenahn Zur in diesem Jahr einzigen Motorsportveranstaltung im Zwischenahner Stadion hatte der heimischen MSC den Nachwuchs der Speedway-Fahrer eingeladen. Die Zwischenahner richteten die vierte von fünf Veranstaltungen zum ADAC Weser-Ems-Cup aus. In vier Klassen brausten die Fahrer um den jeweiligen Tagessieg. Hinterher zeigten sich Stefan Budden und Carsten zu Klampen vom MSC Bad Zwischenahn sehr zufrieden.

„Es wurde den Zuschauern spannender und guter Rennsport geboten“, betonte zu Klampen. Allerdings kam es leider auch zu einem Sturz des MSC-Fahrers Calvin Richter, der an dem Tag auch noch Geburtstag hatte, als er ausgangs der Startkurve gegen das Hinterrad seines Vorgängers fuhr. Mit Prellungen und Schürfwunden wurde er ins Krankenhaus nach Kreyenbrück transportiert. Wie zu vernehmen war, soll er aber inzwischen aus dem Krankenhaus wieder entlassen worden sein.

Bis auf diesen Sturz verlief bei der rund zweieinhalbstündigen Rennveranstaltung ansonsten alles gut. „Seitens des ADAC Weser Ems bekamen wir großes Lob für die gut organisierte Veranstaltung und auch der stellvertretende Bürgermeister aus Bad Zwischenahn, Detlef Dierks, zeigte sich von den Rennen sehr angetan“, erklärte Stefan Budden.

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In der B-Lizenz-Klasse (500 ccm) gewann Tom Lamek aus Hechthausen bei Cuxhaven vor dem Niederländer Buddy Prigs, der aber außerhalb der Weser-Ems-Wertung fuhr.

In der Junior-Klasse 250 ccm setzte sich Lukas Fienhage aus Vechta durch. Er startet im August in Italien bei der Weltmeisterschaft der 250er Klasse und fuhr in Bad Zwischenahn erstmals seine neue Langbahnmaschine.

Sieger der 125er Klasse wurde Kevin Lück aus Cloppenburg vor Finn Loheider. Bei den Jüngsten in der 50er Klasse gewann Marlon Hagener aus Wagenfeld (Minden) vor dem einzigen Mädchen bei den Rennen, Ann Kathirn Gerdes aus Moorwinkelsdamm.


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Manfred Hollmann Lokalsport / Redaktion Westerstede
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