RASTEDE Seit Jahren engagiert sich die Arbeitsgemeinschaft „Für den Frieden“ nicht nur innerhalb der Kooperativen Gesamtschule Rastede, sondern nimmt auch an politischen Initiativen in der Öffentlichkeit teil. Zuletzt wurde sie vom „Forum des Gedenkens“ eingeladen, anlässlich des „Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus" einen Beitrag zu der Festveranstaltung im Nienburger Rathaus zu leisten. Nun bindet auch der Landesschülerrat des Landes Niedersachsen die Arbeitsgemeinschaft der KGS in seine Aktivitäten ein. Auf einem Aktionstag für Schülerinnen und Schüler in Oldenburg boten die Ammerländerinnen und Ammerländer einen Workshop zum Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ an.

Grundideen erläutert

Svenja Reinholtz, Tomke Oltmanns, Regina Kalysch und Lara Lohmann erläuterten den 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Grundidee des Projekts und die Aktivitäten, die notwendig sind, um die Auszeichnung zu erlangen.

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Vorbild

Die AG „Für den Frieden“ berichtete danach, wie die KGS Rastede im Mai 2001 den Titel einer „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ bekommen hat und wie sie seither mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen den Anspruch des Projekts realisiert. Das Konzept wurde von allen Schülerinnen und Schülern als günstige Arbeitsgrundlage für den Kampf gegen Rassismus und Rechtsextremismus bewertet. Gerade das Beispiel der Rasteder Arbeitsgemeinschaft und der KGS wurde als empfehlenswertes Vorbild für eine gelungene Umsetzung des Konzepts bewertet und ermunterte viele Schülerinnen und Schüler zur Nachahmung.

Positive Bilanz

Die AG „Für den Frieden“ zog eine positive Bilanz der Veranstaltung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der beiden Workshops arbeiteten intensiv an dem Projekt mit. „Es hat Spaß gemacht und die Leute haben gut mitgemacht,“ sagte Lara Lohmann am Ende der Workshops. Und Svenja Reinholtz freute sich: „Das wäre ganz toll, wenn jetzt andere Schulen auch eine ’Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage’ werden wollen.“ Mehrere Teilnehmer wollen die Idee nun in ihre Schulen tragen. Die Rasteder haben ihnen dafür Hilfe angeboten, damit es in der Zukunft mehr als die bisherigen 519 Schulen mit diesem Prädikat gibt. Im März wird die AG erneut eine auswärtige Veranstaltung begleiten. Das Streitschlichterforum hat sie als Expertin für den Kampf gegen Rechtsextremismus eingeladen.

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