Den Malerbetrieb Fastje in der Wiefelsteder Kirchstraße besuchte der Metjendorfer SPD-Bundestagsabgeordnete Dennis Rohde gemeinsam mit Vertretern der örtlichen Sozialdemokraten: dem Fraktionsvorsitzenden Jörg Weden, Johann Klarmann, Ralf Geerdes und Hans-Dieter Schneider. Im Gespräch informierte Juniorchef Sven Fastje die Besucher auch über die Probleme mit den verschiedenen Dokumentationspflichten etwa im Bereich Arbeitssicherheit: „Das kostet viel Zeit und Geld“, stellte der Unternehmer fest.

Seniorchef Klaus Fastje stellte rückblickend fest, dass der Umzug in das ehemalige Feuerwehrgebäude in der Kirchstraße im Jahre 2002 die richtige Entscheidung war, zumal das Nachbarhaus ebenfalls erworben werden konnte, in dem sich heute die Büroräume befinden. „So konnten wir uns gut entwickeln und haben auch in der Zukunft noch Platz“, stellten die Firmeninhaber übereinstimmend fest.

Einschließlich der mitarbeitenden Ehefrauen gehören 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Betrieb, fast alle sind seit vielen Jahren dabei. Neue Arbeitskräfte bildet der Betrieb selbst aus, bis auf eine Ausnahme wurden über die Jahre alle „Azubis“ nach der Gesellenprüfung übernommen. Beeindruckt zeigte sich Rohde von der Möglichkeit der Mitarbeiter, eine Betriebsrente aufzubauen: „Das ist bei den Handwerksbetrieben in unserer Region nicht oft anzutreffen,“ lobte Dennis Rohde diese Aktion.

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Riesiges Anglerglück an der Jade: Ein respektabler Hecht wurde gefangen. Der Fluss wird von Anglern der drei Fischereivereine Rastede, Jade und Varel für ihr Hobby genutzt. Beim Pokal-Raubfischangeln hatte sich der Wiefelsteder Helmut Ois am Platz in Jade in Höhe der Burgbrücke niedergelassen. Für den 67-Jährigen sollte sich echte Arbeit bei einem Biss einstellen. Ois: „Man merkte gleich da ist etwas Großes dran.“ Es dauerte zirka 25 Minuten, bis er den Fisch an Land hatte. Der Angler: „In der Nähe vom Kescher zog er wieder an. So musste dann schon mal wieder 20 bis 25 Meter Schnur nachgegeben werden.“ Im Anglerheim zeigte er den Mitgliedern den kapitalen Fang. Er ist stattliche 1,13 Meter lang und brachte 10,5 Kilogramm auf die Waage. Ois, Gewässerwart in Jade, weiß, dass Hechte 60 bis 80 Jahre alt werden. In der Jade findet der Hecht offensichtlich genug Futter, Brassen etwa. Sein Fang war denn auch gut genährt, Ois schätzt sein Alter auf rund 20 Jahre. Jetzt standen in der heimischen Küche Fischspezialitäten vom Hecht auf dem Speiseplan. Bei diesem Pokalangeln zogen zwei weitere Angler „kleine Fische“ aus dem Gewässer.

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