Kanarienvögel, Sittiche, Meerschweinchen, Tauben und Kaninchen – es war mächtig was los auf der 16. Kleintierbörse in der Bude Moorburg. Auch dabei war Bernd Warsing, Hobbyzüchter aus Bunde, er ist seit 15 Jahren als Aussteller auf der Börse vertreten. Neben seinen Tauben der verschiedenen Arten hatte er auch einige Zwergziegenlämmer dabei. Zur Börse hatte der Verein für Vogelliebhaber Westerstede eingeladen. In der Bude Moorburg sei reichlich Platz zum Austausch unter den Hobbyzüchtern, betonte Egon Alberts, Vorsitzender des Vereins.

Gute Zahlen bei der Freiwilligen Feuerwehr Ocholt-Howiek: Im vergangenen Jahr zählte die Feuerwehr 50 aktive Kameradinnen und Kameraden, 17 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr und elf Kameraden, die der Altersabteilung angehören. „Wir leisten gute Arbeit in jeder Abteilung“, lobte Ortsbrandmeister Jerome Wittig die Kameradinnen und Kameraden kürzlich auf der Jahreshauptversammlung. Zu 29 Einsätzen war die Wehr ausgerückt, darunter waren zehn Brandeinsätze und zwei Verkehrsunfälle.

Um die Kameraden im Brandeinsatz vor gefährlichen Gasen zu schützen, setzt die Feuerwehr Ocholt-Howiek ihr Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) auch für die Atemschutzüberwachung ein. 2016 hat die Feuerwehr Ocholt-Howiek dieses Konzept in den Gemeinden Wiefelstede und Apen vorgestellt. Ein weiteres großes Thema auf der Versammlung war die Anschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeuges TLF 3000; die Auslieferung soll noch in diesem Jahr erfolgen.

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Befördert wurden Michael Reiners zum Feuerwehrmann, Frank Gertje und Malte Gerdes zu Hauptfeuerwehrmännern und Gerold Bruns zum ersten Hauptfeuerwehrmann. Die Kameraden der Altersabteilung wurden mit der Silbernen Ehrennadel des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes ausgezeichnet.

Weil sie aus ihrem Umfeld wissen, wie stark eine Familie beansprucht wird, die ein Kind mit Beeinträchtigungen pflegt und versorgt, sammelte die Mitglieder der Halsbeker Gruppe „Frauensache“ der Ev. Erwachsenenbildung für das Projekt Kiola. Kiola steht für Kurzzeitwohnen im Oldenburger Land. Unter diesem Namen soll ein Wohnhaus entstehen, das Kinder und Jugendliche mit Behinderungen aufnimmt. In einem Spendenschwein sammelten die Halsbeker Frauen 750 Euro. Das Schwein erhalte einen Ehrenplatz, versprach Ute Dorczok, Vorsitzende von Kiola. Sie dankte Annelene Hobbie, die den Anstoß zur Spende gegeben hatte, der Kindertagesstätte Halsbek und allen weiteren Spendern.

Nach Hannover ging es für Mitarbeiter der Kreisvolkshochschule (Kvhs) Ammerland. Sie waren bei der Integrationskonferenz des Bündnisses „Niedersachsen packt an“ dabei. Als einzige Volkshochschule war die Kvhs Ammerland eingeladen, die das Projekt „Grüne Zukunft Ammerland“ und die engen Kooperationsstrukturen zwischen Haupt- und Ehrenamt präsentierte.

Zwei Ehrenamtliche, Renate Höffener und Karl-Heinz de Vries, Günter Teusner von der Stadt Westerstede sowie Claudia Benick (Sozialpädagogin im Projekt) und Frank Ritterhoff (Bildungskoordination) von der Kvhs beantworteten zahlreichen Interessierten ihre Fragen. Hartmut Brinkmann und der Projektteilnehmer Elene Assaf berichteten direkt von den Erfolgen, die sich aus der Kooperation von Ehren- und Hauptamt im Projekt ergeben haben. So arbeitet Elene Assaf mittlerweile für Hartmut Brinkmann und lernt dabei begleitend die deutsche Sprache.

Zum Thema Atomkraft referierte auf Einladung des Kreisverbandes Ammerland von Bündnis 90/Die Grünen, des BUND Ammerland und des Arbeitskreises (AK) Wesermarsch der Sprecher der Anti-Atom-Organisation „Ausgestrahlt“, Jochen Stay, in Westerstede. Seinem Vortrag „Vor dem nächsten Super-GAU“ über die aktuelle Atompolitik in Deutschland sechs Jahre nach dem Atomunfall von Fukushima hörten 40 Gäste aus Oldenburg, dem Ammerland, der Wesermarsch und Friesland zu. Stay erinnerte im Alten Stadthaus daran, dass trotz des Atomausstiegsbeschlusses Deutschland nach wie vor zweitgrößter Atomstrom-Produzent der EU sei. Auch auf die Problematik der radioaktiven Abfälle ging er in seinem Vortrag ein.

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