Ammerland Die Fußballer des TuS Lehmden haben in der Kreisliga beim Aufstiegsaspiranten SV Ofenerdiek 3:1 gewonnen. Dadurch ist der VfL Bad Zwischenahn nach seinem 5:3 gegen Elmendorf/Gristede plötzlich wieder im Rennen um den zweiten Platz.

SG Elmendorf/Gristede - VfL Bad Zwischenahn 3:5. Nach weniger als einer halben Stunde war die Partie eigentlich schon entschieden. Die Gäste führten durch Treffer von Philipp Bernsen (2. Minute), Victor Gerken (10.) und Julius Zaher (24.) schon 3:0. Im Gefühl des sicheren Sieges leisteten sich die VfL-Spieler in der Folgezeit aber viele einfache Ballverluste und brachten die Platzherren so wieder ins Spiel zurück. Fabian Sylvester verwandelte einen Foulelfmeter zum 1:3 (37.) und nur sechs Minuten später musste Jan-Marten Deetjen mit der Gelb-Roten Karte vorzeitig unter die Dusche.

Nach dem 2:3 durch Nils Bölts (51.) schnupperte die SG dann sogar an einem Punktgewinn. „Da waren wir am 3:3 dran. Aber wie der Teufel es will, fällt das dann doch das 2:4“, ärgerte sich SG-Co-Trainer Peter Münkewarf. Zwei Minuten nach dem Kontertor von Alexander Zaher (88.) zum 2:4 konnte Kadir Fidansoy erneut verkürzen, ehe Maximilian Zaher in der Nachspielzeit für die endgültige Entscheidung sorgte. „Ohne die Gelb-Rote Karte wäre das Spiel nicht gekippt, nach dem 3:2 haben wir einige Male Glück gehabt. Zum Schluss haben wir uns aber wieder gefangen und am Ende auch verdient gewonnen“, freute sich VfL-Coach Stefan Jasper.

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SV Ofenerdiek - TuS Lehmden 1:3. Lehmden hat sich erfolgreich für die 1:3-Niederlage im Hinspiel revanchiert. Christian Nowak hatte den Gastgeber in Führung gebracht, als er bei einem Freistoß den Ball mit seinem linken Fuß ins linke obere Tordreieck nagelte (30.). Danach hatten die Platzherren das 2:0 schon auf dem „Goldenen Tablett“, ein SVO-Stürmer jagte den Ball aber frei vor dem Tor stehend aus sechs Metern über den Kasten.

Nach der Pause drehte Lehmden dann auf. Jahnu Wolf (67.), Jörn Jürgens (73.) und Dennis Jöstingmeier (80.) sorgten für den am Ende auch verdienten Sieg der Gäste. „Vor der Pause kam nicht viel von uns, in der zweiten Halbzeit haben wir dann aber ein anderes Gesicht gezeigt. Da haben wir uns das nötige Glück auch erarbeitet und verdient“, meinte TuS-Spielertrainer Nils Geveshausen nach der Partie.

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