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Ein weiteres Spielfest der Grundschulen aus den Gemeinden Rastede und Wiefelstede fand am Mittwoch und Donnerstag wie gewohnt in der Sporthalle in Metjendorf statt. Insgesamt 20 Klassen mit 375 Drittklässlern kamen zusammen, um wieder einmal den Handballsport kennen zu lernen.

Das Spielfestteam Ammerland hatte in Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinsvertretern alles in bewährter Manier vorbereitet. Die Teamleitung lag in den Händen von Jens Lübben von der Oberschule Wiefelstede. Vertreten waren Mädchen und Jungen der Grundschulen Wiefelstede, Metjendorf, Loy, Hahn-Lehmden, Leuchtenburg, Wahnbek sowie Feldbreite und Kleibrok aus Rastede. Jede Klasse startete wie üblich unter einem zugewiesenen Tiernamen.

Für ein abwechslungsreiches Programm war gesorgt. Alle Schüler hatten mächtig Spaß. Mit Begeisterung spielten die Kinder Minihandball, hüpften auf den Hüpfburg, spielten Rodeo auf der großen Weichbodenmatte und hatten Spaß bei der Rollbrettstaffel. Beim freien Spiel wurden die zahlreichen Spielangebote genutzt: Rollen von der schiefen Ebene, Rollbrettfahren, jonglieren mit Tüchern. Außerdem standen Hüpfbälle, Stelzen, Moonhopper, Pedalos und weitere Spielgeräte zur Verfügung und wurden gerne benutzt.

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Jens Lübben und sein Team waren hinterher mit dem Verlauf des Spielfestes sehr zufrieden. „Das abwechslungsreiche Programm fördert das Koordinationsvermögen bei den Kindern und den Spaß an der Bewegung. Nach den Spielfesten haben die Vereine VfL Rastede und SVE Wiefelstede immer guten Zulauf bei den jüngeren Jahrgängen“, erklärte Lübben. „Für jeden ist etwas dabei, alle sind dreieinhalb Stunden lang ununterbrochen beschäftigt. Für Streitereien ist einfach keine Zeit vorhanden. Das ganze ist schon eine tolle Heranführung an den Handballsport“, ergänzte er.

Auf seiner gut besuchten Mitgliederversammlung, die wegen eines Trauerfalls in der Familie des Vorsitzenden Richard Eckhoff vom stellvertretenden Vorsitzenden Wilfried Höller geleitet wurde, zog der Vorstand des Vereins „Begegnungsstätte Heinrich Kunst“ eine positive Jahresbilanz. An gut 290 Tagen war das Heinrich-Kunst-Haus in Ofenerfeld im vergangenen Jahr belegt. Örtliche Vereine, August-Hinrichs-Bühne, Handarbeitsgruppen und Gesprächskreise nutzen das Haus als Sitzungs- und Tagungsstätte. Vom Standesamt wurden dort 13 Trauungen durchgeführt, der Verein selbst bot 36 Veranstaltungen an, wobei sich insbesondere die kulturellen Veranstaltungen mit ihrer großen Bandbreite einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreuen. Zwischen Blues-Konzert, Krimi-Lesung, Vorträgen zu platt- und hochdeutschen Dichtern, Astrid-Lindgren-Ausstellung, Bücherbörsen, plattdeutsches Theater und klassischer Musik war für jeden etwas dabei, hieß es. „Bewährtes erhalten, aber auch Neues wagen“ – so beschrieb Richard Eckhoff in seinem Rechenschaftsbericht, den Theo Gerdes auf der Versammlung vorgetragen hat, den Weg, den er sich als Vorsitzender vorgenommen hat. Der Kassenbericht, den Manfred Götz leistete, wies zwar ein leichtes Minus aus, dieser sei aber bei dem gut aufgestellten Haushalt verschmerzbar, so Götz. Bei den Vorstandswahlen wurden der stellvertretende Vorsitzende Wilfried Höller und die Schriftführerin Annemarie Voss im Amt bestätigt. Anschließend wurde die neugefasste Vereinssatzung von Manfred Götz vorgestellt. Nach einer Diskussion und kleineren Änderungen und Anpassungen wurde diese von den anwesenden Mitgliedern angenommen. Als kleine Überraschung gabt es dann noch drei Ehrungen: Dr. Dieter Thierfeld, Frerich Janßen und Erwin Puls wurden als Mitbegründer des Vereins und als langjährige ehrenamtlich tätige und engagierte Mitglieder zu Ehrenmitgliedern ernannt.

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