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Haben Sie schon mal „Yakki wi Ho-Se”, „Kam & Bert” oder „Creamy Isnich Tuna” gegessen? Wenn nicht, dann wird es Zeit, dem „Butcher & Baker Deli” in den Schlosshöfen einen Besuch abzustatten. Die Speisekarte des Restaurants strotzt vor seltsamen Bezeichnungen – hinter denen sich leckere und einfallsreiche Gerichte für jeden Geschmack und jede Vorliebe verstecken.

Einen Traum erfüllt

Zugegeben, es gehört schon etwas Mut dazu, gerade in diesen Zeiten ein neues Restaurant zu eröffnen. Aber Regina und Olaf Burchardi sind keine Anfänger im Gastronomie-Geschäft. Seit 1990 ist Olaf Burchardi in der Gastronomie tätig, seit 2005 mit eigenen Betrieben in Cloppenburg, Delmenhorst und Bremen. „Es war einfach ein Traum, den wir uns mit dem Restaurant in Oldenburg erfüllt haben”, erläutert der Gastronom, der in seinem neuen Geschäft nicht nur die Verwaltung übernimmt, sondern wieder am Ofen und am Tresen steht oder wie seine Kollegen für saubere Tische sorgt. Tatkräftig unterstützt wird er dabei nicht nur durch seine Frau, sondern auch durch Jennifer Lilienthal und Tobias Balz, die mitplanen, mitdenken, mitprobieren und auch mal verwerfen, wenn es sein muss. „Ohne dieses sehr engagierte Team könnten wir diesen Traum niemals realisieren”, bedankt sich der Gastronom.

Im Außenbereich lädt auch der Biergarten des „Butcher & Baker Deli“ zum Verweilen und Genießen ein. (Bild: Hunger-Weiland)

Streetfood als Konzept

In eine bestimmte Richtung lässt sich sein Restaurant nur schwerlich drücken. Deli bedeutet grundsätzlich, dass es morgens, mittags und abends warme Mahlzeiten gibt. Die Standpfeiler sind raffinierte Pizzen neapolitaner Art, lecker-vielseitige Burger – auch vegetarisch – und sogenannte Bowls – große Schüsseln mit Reis, Nudeln oder Salat und unterschiedlichen Toppings. „Am ehesten werden unsere Speisen dem bunten Streetfood-Angebot gereicht, das es beispielsweise in den Staaten, aber auch immer mehr bei uns gibt”, erläutert Olaf Burchardi. Daher gab er seinem Restaurant auch die Beibezeichung „Streetfood-Manufaktur”.

Viel Liebe zur Handarbeit

Die Pizzen bestechen durch ihren speziellen, über lange Stunden gegärten und daher bekömmlichen Hefe-Teig, aus dem auch ein Brot hergestellt wird. Die Soßengrundlage aus geschälten italienischen Tomaten, Basillikum und Salz, das Sugo, gibt es frisch zubereitet, um dann mit stets frischen Zutaten belegt zu werden. Auch die Brötchen der Burger, die sogenannten Buns, kommen aus dem eigenen Backofen. Das frisch gewolfte Bioland-Rindfleisch der Pattys kann mit den unterschiedlichsten Zutaten und leckeren Soßen sowie Beilagen kombiniert werden. Vegetarier und Veganer finden hier ebenfalls ein verlockendes Angebot. In den Bowls bilden duftender Basmati-Reis, Mie-Nudeln oder eben knackiger Salat die Grundlage für leckere Toppings aus Rindfleisch, Huhn oder dem vegetarischen „Grünen Kwetscher”, garniert mit zumeist selbst kreierten Saucen. Wer es gerne süß mag, der wird auf der Eiskarte oder im Kuchenschrank fündig. Die Kuchenvariationen werden im Haus gebacken – verantwortlich zeigt sich hier Ehefrau Regina. Überhaupt kommen rund 90 Prozent der Produkte und Zutaten aus der eigenen Herstellung.

Das Restaurant kann natürlich auch innenseitig betreten werden. (Bild: Hunger-Weiland)

Reichhaltige Getränkekarte

Wenig Wünsche offen lässt die umfangreiche Getränkekarte: Neben den gängigen Softdrinks und Warmgetränken wird sie durch leckere Milchshakes und eine Auswahl gesunder Smoothies bereichert. Die Weinkarte setzt auf ausgewählte hochwertige Weiß-, Rot- und Rosé-Weine aus Deutschland und Italien. Ergänzt wird die Karte durch eine Auswahl an verschiedenen Cocktails mit und ohne Alkohol.

Geöffnet ist das „Butcher & Baker Deli” montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr. Neben dem Eingang in den Schlosshöfen gibt es auch einen Außeneingang durch den Biergarten, der rund 40 Plätze umfasst.

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