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Die Friesenhörn-Nordsee-Kliniken sind seit über 30 Jahren in privater Trägerschaft Dienstleister im stationären Gesundheitswesen und Vertragspartner der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Die im Nordseeheilbad Horumersiel und im Nordseebad Dangast betriebenen Kliniken sind mit zusammen 700 Betten heute die beiden größten Vorsorge- und Rehabilitationskliniken für Mütter/Väter und Kinder in Niedersachsen und gehören auch bundesweit nachweislich zu den leistungsfähigsten Häusern dieser Art.

Über 350 Mitarbeiter versorgen die großen und kleinen Patienten in dreiwöchigen Maßnahmen in den Indikationsbereichen Orthopädische Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Krankheiten der Atmungsorgane, Hauterkrankungen sowie psychische und psychosomatische Erkrankungen.

Seit Bestehen des Unternehmens im Jahre 1989 konnten sich mehr als 78.000 Mütter (Väter) und 124.000 Kinder von der Leistungsfähigkeit der Friesenhörn-Nordsee-Kliniken überzeugen. Diese Patienten haben seitdem mit 4,6 Mio. Übernachtungen am (gesundheits-)touristischem Aufkommen im Landkreis Friesland beigetragen und dabei die Einnahmen von Kurtaxe und Fremdenverkehrsabgabe im Wangerland und in Varel-Dangast beflügelt.

Die Übernachtungszahlen der Friesenhörn-Nordsee-Kliniken entsprachen im Jahre 2017 einem Anteil von 4,57 % aller Übernachtungen im Landkreis Friesland.

Mit diesen Zahlen trägt das Unternehmen einen erheblichen Anteil an der Nettowertschöpfung im Landkreis Friesland bei. Nicht zu vergessen ist, dass eine Vielzahl ehemaliger Patienten sich in die Region verliebt haben und später gerne als Urlauber mit besten Erinnerungen zurückkehren.

Der geschäftsführende Gesellschafter Thomas Bruns ist über den Bundesverband Deutscher Privatkliniken in Berlin engagiert, um auf die Missstände im Versorgungssektor aufmerksam zu machen. „Wir brauchen faire Marktbedingungen, um uns im Wettbewerb mit anderen Bereichen des Gesundheitswesens zu behaupten und hierzu zählt vor allem auch eine faire Vergütung, die die Qualitätsanforderungen der Kostenträger auch erfüllen lässt.“

„Neue Anforderungen von Seiten der Krankenkassen zu stellen sei ein Leichtes“, so Geschäftsführerin und Klinikleiterin Hannah Janßen. “Diese aber auch zu vergüten, sei alles andere als selbstverständlich.“

In den Kliniken ist eine Vielzahl von medizinisch-therapeutischem Fachpersonal tätig: Ärzte, Pflegekräfte, Krankenschwestern, Psychologen, Pädagogen, Sozialarbeiter, Physio- und Ergotherapeuten sowie Diätassistenten und Ernährungsberater. Hinzu kommen Erzieherinnen und Kinderpfleger in der Kinderbetreuung, Lehrer sowie Köche und Servicekräfte für die Verpflegung der Patienten, Haustechniker sowie Patientenbegleiter und Verwaltungsangestellte. In der Zentralverwaltung in Jever ist neben der Geschäftsführung ein Mitarbeiterstamm tätig, welcher sich um das Klinik-Management, die Personalverwaltung- und Abrechnung, den Zahlungsverkehr, sowie das Rechnungswesen, das Marketing und die Auslastung der Kliniken sowie Bau und Technik/IT kümmert.

Hierfür werden die Mitarbeiter ständig fortgebildet, um den sich verändernden Anforderungen zu stellen. Seit 2018 sind die Friesenhörn-Nordsee-Kliniken auch Ausbildungsstelle für das Duale Studium „Soziale Arbeit“, das mit der Berufsakademie Wilhelmshaven durchgeführt wird und seit August 2019 sind die Kliniken auch als Einsatzstelle für den Bundesfreiwilligendienst anerkannt.

Die Friesenhörn-Nordsee-Kliniken sind ein modernes Unternehmen, das sich mit den Mitarbeitern stets weiterentwickelt, um in einem sich stark verändernden Markt bestehen zu können.

Motivierte Menschen zur Bereicherung der kooperativ arbeitenden Teams sind im Unternehmen stets willkommen.


Mehr Infos unter   www.friesenhoern.de 

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