Feuerwehr Sande Rettet Jungbullen

Huch?

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    Jungbulle am Haken: Zur Bergung des feststeckenden Tieres rückte der Rüstwagen aus Schortens an.Bild: Feuerwehr Sande

Zwei Einsätze liegen hinter der Sander Ortswehr: An der Gießereistraße war ein Bulle im Graben gelandet. Außerdem mussten 25 Einsatzkräfte einen Brand löschen.

Sande Ein ausgebüxter Jungbulle hat die Feuerwehr Sande auf den Plan gerufen: Das Tier hatte sich in der Gießereistraße in einen Graben verirrt und steckte bis zum Bauch im Schlamm fest.

Die Ortswehr Sande wurde am Mittwochnachmittag alarmiert und war kurze Zeit später mit Gerätewagen, Einsatzleitwagen und zehn Feuerwehrangehörigen vor Ort. Da eine erfolgreiche Rettung des bereits sehr erschöpften Tieres mit eigenen Mitteln unwahrscheinlich geworden war, wurde der Rüstwagen der Ortswehr Schortens zusätzlich zur Unterstützung alarmiert. Der Jungbulle konnte nach Ruhigstellung durch einen Tierarzt mit der Kranvorrichtung der Schortenser sicher aus dem Graben gehievt werden.

Tags darauf wurde die Sander Wehr nochmals in die Gießereistraße zu einem Einsatz gerufen: Gegen 17.30 Uhr wurde Vollalarm ausgelöst, da ein Filter einer außen stehenden Absauganlage aus ungeklärten Gründen in Brand geraten war. Die Ortswehr war in kürzester Zeit mit allen Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften vor Ort und begann unmittelbar mit der Brandbekämpfung. Nach dem Ablöschen des Brandherdes musste die Anlage zunächst aufgeschnitten werden, damit verbliebene Glutnester gelöscht werden konnten. Nach abschließender Kontrolle der technischen Anlage mit einer Wärmebildkamera konnte der Einsatz nach gut drei Stunden beendet werden.

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